Markenberatung bei Proxenos
Proxenos Besinnung auf das Wesentliche.

Markenberatung

PROXENOS Geschäftsführer Peter Grandl hat sich in den letzten 10 Jahren auf Markenführung spezialisiert. Mit zahlreichen Unternehmen erarbeitete, analysierte und moderierte er effiziente Markenworkshops, in denen namhafte Unternehmen zu einer adaptierten oder gar neuen Positionierung und Markenarchitektur fanden, welche die Basis für eine strategische Markenführung sind. Darunter sind Marken wie SEGMÜLLER, Leonardo Royal Hotels, AVIA oder Holitech Europe GmbH zu nennen.

Von B2B und B2C zu H2H

Der Großteil unserer Agentur-Kunden und die meisten Marken-Workshops, die durchgeführt wurden, dürfen dem B2B-Umfeld zugeschrieben werden. Der Anteil der B2C-Kunden nimmt jedoch stetig zu. Auf die Frage, welchem Umfeld wir uns stärker verbunden fühlen bzw. welche Bereiche wir kompetenter abdecken, lautet die Antwort:

„Marken müssen von Menschen verstanden werden, müssen von Menschen respektiert und sogar geliebt werden. Marken müssen dafür selbst eine starke Persönlichkeit entwickeln und eine starke Anziehungskraft ausüben. Es spielt dabei keine Rolle, ob sich Marken dem B2B oder B2C-Bereich zugehörig fühlen, den letztendlich geht es in der Markenkommunikation um die Kommunikation zwischen Menschen – daher der Begriff H2H (Human to Human).“

Markenworkshop

Um die Grundwerte einer Marke zu bestimmen, ist in der Regel ein Workshop mit den Markeninhabern und Markenverantwortlichen ein effektiver Weg.

In einem ersten Kick-Off-Meeting werden Umfang und Ziele des Workshops definiert und vor allem Vertrauen aufgebaut. Daraufhin wird für jeden Auftraggeber ein individuell gestalteter Workshop erstellt, der nicht nur die vorgegebenen Ziele erreichen möchte, sondern auch bei der Durchführung die Motivation zur Mitarbeit auf einem hohem Niveau hält.

Selbst wenn sich die Inhalte ähneln und die Zielsetzungen dieselben sind, so sind die Teilnehmer an Markenworkshops vollkommen unterschiedlich besetzt. Markenworkshops mit mittelständischen Familienunternehmen, die z. B. mitten in einem Generationsumbruch stecken, erfordern sensibles Feingespür, um die Marke in eine neue Ära zu tragen. Stark vertriebsorientierte Unternehmen der B2B-Branche müssen oft erst an den Glauben von der Macht der Marke herangeführt werden, bevor der eigentliche Workshop beginnt, während Big-Player mit großen Marketingabteilungen vor lauter Fachwissen um „Marke“ den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen und gut daran tun, sich zu den Wurzeln der Marke zurückführen zu lassen.

In diesem Zusammenhang ist auch der Begriff des „Workshop-Leiters“ wenig zutreffend, denn „geleitet“ wird hier in der Regel nichts – schließlich wären dann die Ergebnisse ja vorhersehbar. Vielmehr sehen wir hier den fachkundigen Moderator, der mit psychologischem Feingefühl aus seinen „Gästen“ auch unerwartete Reaktionen und überraschende Informationen ans Licht bringt.

Nur auf diesem Wege kann am Ende des Workshops eine Markenpersönlichkeit definiert werden, die von allen Beteiligten durch und durch akzeptiert wird und auf lange Zeit Gültigkeit haben wird.